Lese-Intensivkurs

Lesen ist die Voraussetzung, um in anderen Fächern folgen zu können. Häufig handelt es sich nur um einen Entwicklungsrückstand, in diesem Fall habe ich hervorragende Erfolge, besonders bei Kindern in der 1. und 2. Klasse, erzielt.

Sobald sich die ersten Anzeichen für eine Leseschwierigkeit zeigen, sollte gefördert werden. Die Förderung dauert dann erfahrungsgemäß  etwa ein halbes Jahr, und die Kinder sind mit viel Freude dabei.

Die Eltern werden eng in die Förderung mit einbezogen, sodass der Rückstand zügig aufgeholt wird und der Lernspaß erhalten bleibt.

Das Intensivtraining, täglich eine halbe Stunde, ist darauf ausgerichtet, schnell den Leserückstand aufzuarbeiten. Das tägliche Arbeiten nach dem IntraActPlusKonzept festigt systematisch die Zuordnung und Erkennung der Buchstaben zu den Lauten und übt das Zusammenschleifen. Gründe für eine Leseschwierigkeit können außer einer Legasthenie auch ein Entwicklungsrückstand sein oder auch eine mindere Begabung. In allen Fällen hat sich das Konzept bewährt, da das Tempo von dem Kind bestimmt wird. Sobald die Buchstaben und dazugehörigen Töne sicher erkannt werden, man spricht hier von Automatisierung, geht es langsam und immer wiederholend weiter.

Intensivtraining in den SH Ferien

Es besteht die Möglichkeit, in den Ferien sehr intensiv im Einzelunterricht einen Förderunterricht zu bekommen. Sei es, um das Regelwissen aufzuarbeiten oder eine gezielte Förderung bei Legasthenie zu erhalten.

Angst vor Arbeiten und Prüfungen

Es ist sinnvoll, in der Ferienzeit, die eine entspannte und erholsame Zeit für die Kinder sein sollte, sich nur einem Thema zu stellen. Gerade Ängste vor Arbeiten oder Überforderungen können zu diesem Zeitpunkt angegangen werden, oder ängstliche Kinder auf die kommende Schulzeit vorzubereiten. Evtl. Schul- oder Klassenwechsel können so entspannter angegangen werden.